<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118</id><updated>2011-08-02T20:56:06.981+02:00</updated><title type='text'>Mal was Anderes...</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>24</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-3040220326139618698</id><published>2010-04-23T13:50:00.000+02:00</published><updated>2010-04-23T13:53:16.794+02:00</updated><title type='text'>Interkulturelles Lernen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/S9GKAjCEPpI/AAAAAAAAAFo/kAYJ395h0Lo/s1600/interkulturelleslernen.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 248px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/S9GKAjCEPpI/AAAAAAAAAFo/kAYJ395h0Lo/s320/interkulturelleslernen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5463299564985663122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-3040220326139618698?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/3040220326139618698/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2010/04/interkulturelles-lernen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/3040220326139618698'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/3040220326139618698'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2010/04/interkulturelles-lernen.html' title='Interkulturelles Lernen'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/S9GKAjCEPpI/AAAAAAAAAFo/kAYJ395h0Lo/s72-c/interkulturelleslernen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-6888992306444629049</id><published>2010-01-26T15:33:00.004+01:00</published><updated>2010-01-26T16:31:44.256+01:00</updated><title type='text'>Tag 2: Lomé</title><content type='html'>Nachdem die erste Nacht in unserem Freiluftdomizil erholsam verbracht wurde (Man schläft nirgendwo so gut wie an der frischen Luft), wird erst mal das Frühstück zusammengesucht. Gar nicht so einfach in einer fremden Stadt wenn die Gastgeberin noch schläft und man sie nicht wecken will. Wir sind dennoch erfolgreich (Wer fragt kommt weiter!), finden sogar unseren Weg zurück zum Haus und machen uns sogleich an die Präparation. Was es gibt? Omelette natürlich!&lt;br /&gt;Danach ist erst mal Umzug angesagt. Selvi bekommt heute Besuch und dann wird es doch etwas eng für alle, so dass wir an zwei andere deutsche Freiwillige vermittelt werden um unsere zweite und letzte Nacht in Lomé zu verbringen. Nachdem wir unser Gepäck versorgt haben, sacken wir noch ein paar andere Freiwillige ein, die auch gerade Lomé besuchen und machen uns auf den Weg zum Strand, wo der Rest des Tages gemütlich verchillt wird. Wir haben ja schließlich Urlaub. Zum ersten Mal seit fünf Monaten bin ich auch mal wieder richtig geschwommen, was aufgrund eines vor dem Strand installierten Wellenbrechers möglich ist. Auf Dauer bevorzuge ich allerdings dann doch das "ungebügelte" Meer, nur Schwimmen ist auf Dauer etwas langweilig.&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum uns ans Herz gelegten Maquis gibt es dann diesen schönen Eindruck von der Strandpromenade in Lomé:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/S18FKyowtII/AAAAAAAAAFg/MhsynNxQt_g/s1600-h/tag02_01n.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/S18FKyowtII/AAAAAAAAAFg/MhsynNxQt_g/s320/tag02_01n.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5431065358581675138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abend endet in geselliger Runde mit togoischen Spezialitäten: Salade Togolais (den es in Benin zwar auch gibt aber lang nicht so oft und gut und außerdem Salade Spaghetti heißt) und BB Pils, dem togoischen Bier. Das Nachtlager wird dieses Mal im Esszimmer aufgeschlagen und ist mangels der Matratze von gestern weniger komfortabel. Gut dass wir noch jung sind, da ist eine Nacht auf dem Fußboden trotzdem drin.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-6888992306444629049?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/6888992306444629049/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2010/01/tag-2-lome.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/6888992306444629049'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/6888992306444629049'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2010/01/tag-2-lome.html' title='Tag 2: Lomé'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/S18FKyowtII/AAAAAAAAAFg/MhsynNxQt_g/s72-c/tag02_01n.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-4411016174480513060</id><published>2010-01-18T17:49:00.004+01:00</published><updated>2010-01-21T20:50:54.821+01:00</updated><title type='text'>Tag 1: Porto-Novo - Lomé</title><content type='html'>Von fernen, fremden Landen gelockt, hatten wir als unsere erste Reiseetappe die togoische (togolesisch sagt man nur auf Französisch!) Hauptstadt Lomé ausgeguckt, wo wir eine deutsche Freiwillige besuchen wollten, die Nico und ich auf dem Vorbereitungsseminar kennen gelernt haben.&lt;br /&gt;Auch "Petit Paris" genannt, eilt Lomé der Ruf als eine der schönsten Metropolen Westafrikas voraus. Das muss man gesehen haben.&lt;br /&gt;26.12.2009, 03:30: Mein Wecker klingelt. Bastard! Na ja gut, man quält sich mehr oder weniger bereitwillig aus dem Bett, torkelt unter die Dusche und lässt sich erst mal zehn Minuten von kaltem Wasser wecken. Anziehen, restliche Sachen in den Rucksack schmeißen, auch wenn manches davon noch nicht so ganz trocken ist. Das hat man halt davon wenn man erst am Abend vorher auf die Idee kommt zu waschen. Großer Rucksack, kleiner Rucksack, Grill und ein paar Kochutensilien werden im Auto verstaut. "Papa" Tschüss sagen und Abfahrt Richtung Ouando um Caro und Nico aufzugabeln.&lt;br /&gt;Nachdem mit Mühe und Not alles im Auto verstaut und unser Trocken-Brot-von-gestern-Frühstück beendet ist, gehts auf die Straße nach Cotonou. Auf dem Weg wird noch eben getankt, ab jetzt kann uns nichts mehr aufhalten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denkste! Das nächste Sandloch kommt bestimmt und so stecken wir nur kurz hinter Cotonou auf der Route de Pèche in Richtung Ouidah das erste Mal fest. Schaufeln ist angesagt, danach Steine, Palmblätter oder Ähnliches zum unter die Räder legen suchen und den Bock dann mit viel Gefühl in der Kupplung und genau richtig viel Gas wieder auf festen Boden bringen.&lt;br /&gt;In Ouidah angekommen wird dann erst mal gefrühstückt, Omelette natürlich, was auch sonst?&lt;br /&gt;Der Weg wird so schnell wie möglich fortgesetzt, wir sind guten Mutes schon gegen Mittag in Lomé zu sein. &lt;br /&gt;Bis der Weg plötzlich weg ist. Er verläuft sich im Sand und ward nicht mehr gesehen. Nähere Untersuchungen der Umgebung stellen heraus, dass sich nur unweit hinter dem Ende der Straße eine Flussmündung befindet - ohne Brücke natürlich. Selbst wenn es eine gegeben hätte, wir hätten uns auf dem Weg dahin wohl gnadenlos und unwiderruflich im Sand festgesetzt. Wir stellen fest: Wer immer mir mitteilte die Route de Pèche würde nach Ouidah noch nach Grand Popo weitergehen hat - entweder wider besseren Wissens oder böswillig - gelogen. &lt;br /&gt;Wir drehen um und begeben uns auf die 25 Kilometer Rückweg nach Ouidah, um dann wohl doch die Teerstraße nehmen zu müssen. Auf dem Weg machen wir dann noch das Auto voll, es soll sich ja auch lohnen. Mit sieben Leuten (drei vorne, vier hinten) und Gepäck werden die Sandlöcher allerdings noch tückischer, so dass trotz optimierter Fahrtechnik noch zwei mal ausgraben nötig wird. Aber wofür hat man die Leute denn dabei?&lt;br /&gt;Leider fängt auf dem Weg die Kupplung wieder an zu spinnen. Ist ja icht so dass man sie am Vortag noch repariert hätte, aber da hat der Mechaniker wohl Mist gemacht. Na ja, er wollte auch kein Geld... Erste Station zurück in Ouidah ist also die Garage von Saturin, welcher zum zweiten Mal in drei Wochen die Kupplungshydraulik tauscht. Langsam kann ichs selber so oft habe ich das Ding offen gesehen:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/S1ilx6iP_vI/AAAAAAAAAFI/8bgtCmh7Oa4/s1600-h/tag01_01n.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/S1ilx6iP_vI/AAAAAAAAAFI/8bgtCmh7Oa4/s320/tag01_01n.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5429271627740217074" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stunde Warten wird mit weiterer Reiseplanung und der Organisation unseres ersten Schlafquartiers in Lomé sinnvoll genutzt und danach sind wir dann wieder auf der Strecke, dieses Mal geteert und wahnsinnig gerade. Um von Ouidah nach Lomé zu kommen, muss man eigentlich nur noch das Lenkrad festhalten, mit 90Km/h immer gen Westen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/S1ilx6ZlgxI/AAAAAAAAAFQ/c1BO34a1O9c/s1600-h/tag01_02n.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/S1ilx6ZlgxI/AAAAAAAAAFQ/c1BO34a1O9c/s320/tag01_02n.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5429271627703878418" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Halt ist Grand-Popo, kurz was zu Mittag essen. Während des Essens werden wieder interessante interkulturelle Erlebnisse gemacht: Caro wird zum Objekt der Begierde und Nico und ich erfahren, dass zehn Schafe für ein Braut sehr, sehr unangemessen sind. Am Ende einigt man sich auf dreißig, aber ich glaube auch da sind wir noch zu billig gewesen. Macht nichts, der Kerl hat die Schafe gerade eh nicht dabei, so dass Caro bei uns bleiben kann. Nochmal Glück gehabt!&lt;br /&gt;Kurz hinter Grand-Popo dann die Grenze. Erstaunlich unbürokratisch und schnell, ich hatte ehrlich gesagt mit Schlimmerem gerechnet: Eine Stunde später und um 36.000 Francs (drei Mal Zehntausend für die Visa und Sechstausend fürs Auto, wir haben tatsächlich niemanden bestechen müssen!) erleichtert, können wir unsere Reise - nun in Togo - fortsetzen. Je weiter wir von der Grenze wegkommen, desto größer werden die Unterschiede: Opels verdrängen die in Benin bevorzugten Peugeots und das Benzin wird nicht mehr an der Straße sondern an der Tankstelle verkauft. &lt;br /&gt;Kurz vor Lomé kommt dann der krasse Schock: Diese Stadt hat einen richtigen Industriegürtel! Ich hatte ehrlich gesagt schon vergessen dass es sowas gibt. Höchst beeindruckend, genau so wie der darauf folgende Freihafen, der schon noch ein gutes Stück größer ist als der in Cotonou.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Suche nach Selvi, unserer ersten Gastgeberin lernen wir dann unfreiwillig noch den Grand Marché von Lomé kennen: Einmal zu früh abgebogen und schon sind wir mitten drin im Gewühl aus Taxis, Einbahnstraßen, Marktschreiern, Millionen Leuten und Motorrädern. Tja, da muss man dann wohl durch, oder besser gesagt: so schnell wie möglich wieder raus! &lt;br /&gt;Nach einiger Sucherei finden wir Selvi dann doch noch und werden von ihr zu unserem ersten Nachtquartier geleitet. Da ihr Zimmer mit Schrank, Doppelbett und Herd allerdings schon ziemlich ausgefüllt ist, beschließen Nico und ich kurzerhand uns draußen im Hof zu installieren. Eine Matratze wird noch gefunden, dadrüber unser luxuriöser Moskito-Dome installiert und anschließend das Interieur noch stilecht mit Strohmatten ausgelegt (wer weiß schon was in der Matratze alles haust?): Fertig ist das gemütliche Lager für die erste Nacht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/S1ilyX4-fII/AAAAAAAAAFY/W0PdpOLeF8M/s1600-h/tag01_03.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/S1ilyX4-fII/AAAAAAAAAFY/W0PdpOLeF8M/s320/tag01_03.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5429271635620166786" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abendessen gibt es Couscous mit Gemüse-Targine gefolgt vom Wassermelone und nicht so viel später geht es dann auch ins Bett, schließlich wollen wir morgen die Stadt erkunden!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-4411016174480513060?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/4411016174480513060/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2010/01/tag-1-porto-novo-lome.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/4411016174480513060'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/4411016174480513060'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2010/01/tag-1-porto-novo-lome.html' title='Tag 1: Porto-Novo - Lomé'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/S1ilx6iP_vI/AAAAAAAAAFI/8bgtCmh7Oa4/s72-c/tag01_01n.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-7392190979762999647</id><published>2010-01-18T17:34:00.002+01:00</published><updated>2010-01-18T17:48:06.477+01:00</updated><title type='text'>Urlaub!</title><content type='html'>Meine Damen und Herren, es ist soweit: (*Trommelwirbel*) ich blogge wieder!&lt;br /&gt;Anlass ist in diesem Fall der Urlaub welchen ich am Ende des Jahres genommen habe: Zusammen mit Caro und Nico, zwei anderen deutschen Freiwilligen, und Victoire (das ist der Taufname meines Autos), habe ich zehn Tage Togo und Benin erkundet. 1500km haben wir in dieser Zeit zurückgelegt, so manches von Land und Leuten, und natürlich auch den ein oder anderen Mechaniker gesehen.&lt;br /&gt;Im Laufe der nächsten Tage werde ich hier Posts über die einzelnen Reisetage (natürlich inklusive Bilder) veröffentlichen und würde mich natürlich freuen wenn sie euch gefallen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-7392190979762999647?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/7392190979762999647/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2010/01/urlaub.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/7392190979762999647'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/7392190979762999647'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2010/01/urlaub.html' title='Urlaub!'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-7817913289859617540</id><published>2009-11-10T17:08:00.010+01:00</published><updated>2009-11-11T16:27:10.775+01:00</updated><title type='text'>On the Road again</title><content type='html'>Die durch Autokauf neu gewonnene Mobilität wird gnadenlos ausgenutzt. Dieses Wochenende mit einem Trip nach Ouidah, wo wir eine französische Familie besucht haben, die ehemals im CEMAAC gearbeitet haben und die wir während den pädagogischen Tagen kennen gelernt haben.&lt;br /&gt;Samstag morgen also ein paar Sachen ins Auto geworfen und ab gehts. Während die Teilstrecke von Porto-Novo nach Cotonou noch in erster Linie durch den hier regellosen aber dennoch regen Verkehr geprägt ist, wird es hinter Cotonou auf einmal paradiesisch still. Da eigentlich alle, die nicht zum Vergnügen unterwegs sind, die geteerte "Nationale" zwischen Cotonou und Ouidah bevorzugen, hat man die "Route de Peche",  eine Sandpiste direkt am Strand, für sich, was man sich nicht schön genug vorstellen kann. Würde mich jemand um eine Definition von Freiheit bitten, würde ich ihn dahin mitnehmen. (Jaja, es gibt unten Fotos)&lt;br /&gt;In Ouidah angekommen haben wir uns dann mit Valère, Céline und der kleinen Naja-Jah (überflüssig zu sagen dass die Eltern Rastas sind, oder?) getroffen und eine superschöne Zeit verbracht. Angesichts der Tatsache dass gerade die Mangosaison begonnen hat und die beiden zwei riesige Mangobäume auf ihrem Grundstück haben, war ein deutlicher Überschuss an superfrischen Mangos vorhanden, ein Geschmackserlebnis, das man in Europa schwerlich finden wird. Nachdem das Tor zum Hof geknackt (der Schlüssel war weg) und das Auto geparkt ist, wird der Abend wird gemütlich im Haus, die Nacht auf einer Strohmatratze verbracht. Besonders lang ist sie auch nicht, das haben dreijährige Kinder im Haus so an sich. Macht aber nix, dem Mädchen kann man echt nicht böse sein. Das Frühstück (-&gt; Omelette) wird in der Cafeteria eingenommen, danach gucken wir uns noch ein bisschen Ouidah an: Eine schöne Stadt mit viel Grün, schönen Plätzen und noch echter Kolonialarchitektur. Wenn man da mal restaurieren würde...&lt;br /&gt;Gegen drei brechen wir dann wieder auf, halten vor Cotonou noch in "Zion" bei Eric, der uns mal wieder mit seinen Kochkünsten überrascht: Heute gibts gegrillten Fisch. Superzart und saftig und einfach nur genial gewürzt. Ach würden doch alle Beniner so kochen können...&lt;br /&gt;Der Aufenthalt ist allerdings nicht lang, denn vor Einbruch der Dunkelheit (also vor 18:30) müssen wir wieder in Porto-Novo sein: Nachts außerhalb der Stadt fahren ist gefährlich!&lt;br /&gt;Um das Auto fahren ökologischer zu gestalten und die Kosten für den Sprit wenigstens zu einem geringen Teil wieder reinzubekommen, werden an der Straße nach Porto-Novo noch zwei aufs Taxi wartende Damen eingesackt. Die Erfahrung zeigt: Das kann man machen. Wenigstens einen weißen Taxifahrer muss es in Benin ja auch geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SvmdYMeUA3I/AAAAAAAAAEY/rMtxox3AHJ4/s1600-h/Jonas.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SvmdYMeUA3I/AAAAAAAAAEY/rMtxox3AHJ4/s320/Jonas.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5402522266998408050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Fahrer mit Voodoo-Puppe im Vordergrund und neuer Sonnenbrille auf der Nase. Die alte wurde leider geklaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SvmaHXghqeI/AAAAAAAAAEI/5JnEIeX-jCc/s1600-h/Auto.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SvmaHXghqeI/AAAAAAAAAEI/5JnEIeX-jCc/s320/Auto.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5402518679367821794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das (bis jetzt noch) treue Gefährt: Eine bessere Schaukel gibts auf der ganzen Welt nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SvrQo_wrMdI/AAAAAAAAAE4/2x7fTA6LFbk/s1600-h/Raph.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SvrQo_wrMdI/AAAAAAAAAE4/2x7fTA6LFbk/s320/Raph.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5402860105713267154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bei solchen Vorraussetzngen bleibt die Kurzurlaubsstimmung nicht aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SvmeczsjNmI/AAAAAAAAAEo/J9Y8iBCxZFo/s1600-h/Paradies.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SvmeczsjNmI/AAAAAAAAAEo/J9Y8iBCxZFo/s320/Paradies.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5402523445758211682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Diese Aussicht hat man hier über 40km lang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/Svmgw0P1cMI/AAAAAAAAAEw/Wx8ma1NmoeY/s1600-h/Porte.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/Svmgw0P1cMI/AAAAAAAAAEw/Wx8ma1NmoeY/s320/Porte.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5402525988526846146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ouidah: Die "Porte de Non Retour" erinnert an die Schrecken der Sklaverei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SvrQpF4mJAI/AAAAAAAAAFA/p4RonIcjxA4/s1600-h/Villa.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SvrQpF4mJAI/AAAAAAAAAFA/p4RonIcjxA4/s320/Villa.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5402860107357103106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alte Kolonialbauten in Ouidah&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SvmdsnpDJ8I/AAAAAAAAAEg/TNbC6PhFFuA/s1600-h/Naja-Jah.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SvmdsnpDJ8I/AAAAAAAAAEg/TNbC6PhFFuA/s320/Naja-Jah.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5402522617888581570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Naja-Jah beim Spielen im Auto&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SvmaeuYVZ6I/AAAAAAAAAEQ/hZayDORefKw/s1600-h/Boote.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SvmaeuYVZ6I/AAAAAAAAAEQ/hZayDORefKw/s320/Boote.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5402519080644470690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine malerische Ansammlung von Fischerbooten auf dem Rückweg.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-7817913289859617540?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/7817913289859617540/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/11/on-road-again.html#comment-form' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/7817913289859617540'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/7817913289859617540'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/11/on-road-again.html' title='On the Road again'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SvmdYMeUA3I/AAAAAAAAAEY/rMtxox3AHJ4/s72-c/Jonas.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-1926929120505365962</id><published>2009-10-27T16:05:00.005+01:00</published><updated>2009-10-27T16:53:26.665+01:00</updated><title type='text'>Frühstück</title><content type='html'>Während unser Frühstück am Anfang noch reichlich europäisch, ergo früh und klein, war, haben wir uns mittlerweile den Verhältnissen angepasst. Das Frühstück wird mittlerweile irgendwann zwischen halb zehn und elf eingenommen, wenn die ersten Schrecken des neuen Tages bereits gemeistert sind, und ist wahrhaft opulent geworden. Weg vom billigen Marmeladenbrot, hin zum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Omelette&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; (für 1 Person)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Man nehme:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;1-5 Eier (eins für Freundinnen, Magen-Darm- oder Malaria-Infizierte und andere Wenigesser, fünf bei akutem Fressflash. Durchschnitt sind zwei oder drei.)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Pfeffer&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Salz&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Pimp (je nach Geschmack und Verfügbarkeit z.B. andere Gewürze, Tomaten, Zwiebeln, Wurst, Käse, anderes Gemüse, etc... Der Fantasie sind hier nur wenige Grenzen gesetzt)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Pimp klein (!) schneiden. In eine Schüssel geben. Die Eier aufschlagen und in die Schüssel geben (nur das Innere vom Ei!). Mit Salz und Pfeffer würzen und mit geeignetem Werkzeug (Empfehlung: Gabel) bei hohen Drehzahlen rühren. Drehzahl kann je nach Größe des Gefäßes und der Lust hinterher die Küche zu putzen variiert werden. Siehe auch -&gt; Rührei&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Pfanne nehmen, spülen und ordentlich Öl rein tun (Für die daheim gebliebenen mit den schönen, beschichteten Pfannen: Nicht so viel!!) Den Herd auf Temperatur bringen und die Pfanne draufstellen. Wenn die Chose brutzelt die Mische aus 1.  noch mal kurz aufrühren und in die Mitte der Pfanne schütten. Darauf achten das Pimp gleichmäßig zu verteilen, solange das Ei noch nicht gestockt ist.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wenn das Ei vollkommen gestockt ist (es sollte jetzt die Form eines Pfannkuchens haben, andernfalls habt ihr was falsch gemacht), kommt der Moment der Momente. Hier trennt sich die Spreu der Omelettebrater vom Weizen. Es hilft nix, man kommt nicht drum herum: Das Ding muss gedreht werden. Halt, nein, Stop! Leg sofort den Pfannenwender weg, was machst du denn da?? So wird das nichts, das kann ich dir sagen! Wer hier zu schwerem Gerät greift, macht sein mittlerweile doch ansehnliches Omelette sofort kaputt. Wer es am Stück genießen will, muss es in der Luft wenden. Das ist schwierig: Hat man zu viel Schwung steigt die Chance quasi exponentiell, dass alles auf dem Boden landet und man zusätzlich zum wachsenden Hunger auch noch Schmiererei in der Küche hat. Hat man zu wenig Schwung klappt man das Omelette zusammen, ohne es zu drehen. Man kann es dann zwar Calzone-Omelette nenen, davon wird die nun innen liegende Seite aber leider immer noch nicht gar.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Je nach Erfolg bei Schritt drei gibt es nun zwei Verfahrensweisen. Der wahrscheinlichere Fall ist der Misserfolg, drum sei er hier als erster genannt: Rettet was zu retten ist. Das ist meistens nicht mehr viel und oft ist die einzige Lösung die bleibt die Umwandlung des Omelettes in den nahen Verwandten -&gt; Rührei. Vom Geschmack her nicht tragisch, aber es kratzt halt doch ein bisschen am Ego. Zur Umwandlung greift man nun doch zum Pfannenwender, zerhackt das böse Ding und lässt es anschließend unter Aufsicht noch so lange schmoren, bis der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist. Danach vom Herd nehmen! Sollte man tatsächlich Erfolg gehabt haben, lässt man das Omelette noch höchstens anderthalb Minuten von der anderen Seite schmoren, und freut sich königlich.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Das Omelette wird nun, je nach persönlicher Vorliebe auf einem Teller serviert, oder direkt aus der Pfanne konsumiert. Tip für die, die die zweite Variante bevorzugen: Die Pfanne ist heiß, passt auf! Als Begleiter eignen sich Kaffee und Brot.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;          Guten Appetit!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SucV3GrohvI/AAAAAAAAAEA/meUshkHFwUk/s1600-h/Fr%C3%BChst%C3%BCck.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SucV3GrohvI/AAAAAAAAAEA/meUshkHFwUk/s320/Fr%C3%BChst%C3%BCck.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5397306714857441010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ein Beispiel für Misserfolg bei Schritt drei: Die Umwandlung in Rührei war nicht mehr zu vermeiden .&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-1926929120505365962?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/1926929120505365962/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/10/fruhstuck.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/1926929120505365962'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/1926929120505365962'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/10/fruhstuck.html' title='Frühstück'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SucV3GrohvI/AAAAAAAAAEA/meUshkHFwUk/s72-c/Fr%C3%BChst%C3%BCck.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-5366135415402533320</id><published>2009-10-21T10:56:00.002+02:00</published><updated>2009-10-21T11:11:59.525+02:00</updated><title type='text'>Ja, ich lebe noch!</title><content type='html'>Auch wenn fortwährende Störungen wichtiger Kommunikationsnetzwerke es nicht leicht machen, dies zu dokumentieren.&lt;br /&gt;Die Schule hat jetzt angefangen, ich habe zwei Gitarrenklassen, von denen ich allerdings eine gleich mal in zwei Teile geteilt habe, so dass es jetzt effektiv drei sind. Eine Doppelstunde geht hier halt ernsthaft zwei ZEITstunden, so dass man sich schon gut vorbereiten muss, wenn man nicht in der Mitte des Unterrichts ohne Material da stehen will. Wäre bitter.&lt;br /&gt;Da ich aber eigentlich nur Anfänger unterrichte und daher eine gesunden Wissensvorsprung habe, sollte mir das über das Jahr keine Probleme machen. Einzige Ausnahme könnte hier meine Donnerstagsklasse werden, das sind nämlich die Leute die neu beim CEMAAC sind, aber davor schon Gitarre gespielt haben. Das Niveau dieser Truppe werde ich morgen eruieren und da könnte dann schon noch Arbeit auf mich zukommen. Was in dem Fall allerdings durchaus positiv zu verzeichnen ist, Gitarre spielen macht schließlich Spaß.&lt;br /&gt;Auch die Gebrauchtwagensuche beschäftigt mich weiterhin und bietet wahrhaft gelungene Augenblicke: Einer Gruppe von fünf Erwachsenen zuzuschauen die um einen alten VW Jetta herumtanzen und irgendwie versuchen die Türen zu öffnen, ist ein herrlicher Anblick, auch wenn es nicht gerade den Wunsch bestärkt eben jenes Auto zu meinem zu achen. Wer will schon auf der Straße stehen, um sein Auto tanzen und dabei von den Leuten ausgelacht werden? ;-)&lt;br /&gt;Nun ja, auch in diesem Punkt gilt die beninische Allzweckdevise: "Ca va y aller!" Wir werden schon was finden!&lt;br /&gt;Auch habe ich mich jetzt ernsthaft auf die Suche nach einem Hobby begeben. Heute ist wieder "Danse Moderne" (das ist hier ein Unterrichtsfach wie Mathe), und ich werde mich einfach mal mit dem Lehrer bekannt machen und fragen, welche Möglichkeiten es gibt, in Porto-Novo sein Tanzbein zu schwingen. Selbst wenns Ballett wird, ich bin zu allen Schandtaten bereit ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-5366135415402533320?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/5366135415402533320/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/10/ja-ich-lebe-noch.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/5366135415402533320'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/5366135415402533320'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/10/ja-ich-lebe-noch.html' title='Ja, ich lebe noch!'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-1959197722421586937</id><published>2009-10-07T12:51:00.003+02:00</published><updated>2009-10-07T12:57:54.069+02:00</updated><title type='text'>And I wanna know, if you have ever seen the rain?</title><content type='html'>Kurzinfo zum Wetter: Gerade sind wir in der sogenannten kurzen Regenzeit, die von September bis Oktober geht. Es regnet zwar nicht jeden Tag, aber schon so alle zwei oder drei Tage mal, und wenn, dann richtig:&lt;br /&gt;Die folgenden Bilder wurden einen Tag (!) nach dem Regen aufgenommen und wie man sieht, lohnt es sich schwimmen zu können...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SsxzyxB2vMI/AAAAAAAAAD4/9ed0KzZnRpU/s1600-h/Regen2.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SsxzyxB2vMI/AAAAAAAAAD4/9ed0KzZnRpU/s320/Regen2.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389810170047413442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SsxzyiCYoJI/AAAAAAAAADw/iBl1EAaake8/s1600-h/Regen1.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SsxzyiCYoJI/AAAAAAAAADw/iBl1EAaake8/s320/Regen1.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389810166023102610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-1959197722421586937?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/1959197722421586937/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/10/and-i-wanna-know-if-you-have-ever-seen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/1959197722421586937'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/1959197722421586937'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/10/and-i-wanna-know-if-you-have-ever-seen.html' title='And I wanna know, if you have ever seen the rain?'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SsxzyxB2vMI/AAAAAAAAAD4/9ed0KzZnRpU/s72-c/Regen2.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-8635903076766063976</id><published>2009-10-05T18:06:00.002+02:00</published><updated>2009-10-05T18:33:58.517+02:00</updated><title type='text'>Was zu erwarten war...</title><content type='html'>... ist eingetreten.&lt;br /&gt;Zwei Monate bin ich jetzt hier und bei der Sorgfalt die ich auf die Prophylaxe verwendet habe, ist es eigentlich fast verwunderlich dass es nicht schon früher passiert ist. Na ja, ich hatte halt Glück. Am Donnerstag hat es mich dann aber dennoch erwischt und ich war zum ersten Mal wirklich krank.&lt;br /&gt;Als ich aufgewacht bin hatte ich Fieber und leichte Gliederschmerzen, beides hat sich dann über den Tag immer weiter gesteigert, so dass ich Mittags in Cotonou mal einen Malaria-Test gemacht habe: negativ.&lt;br /&gt;Na gut, immerhin, dann ist es ja nur eine Grippe oder so, das geht schon wieder weg. So der Gedanke. Daher einfach mal den Freitag Freitag sein lassen und außer lesen, essen und im Bett gammeln nicht viel gemacht. Ging dann auch schon besser. Eigentlich. Am Abend waren wir dann zur Feier der deutschen Einheit beim Botschafter in Cotonou eingeladen und da hat es mich dann richtig erwischt. Man stelle sich einen Schüttelfrost vor, der einen dazu nötigt, sich bei nahezu dreißig Grad ein Longsleeve und eine Jacke anzuziehen und sich neben einen ca. 500 Grad heißen Grill zu stellen, um sich aufzuwärmen. Nicht dass es was genützt hätte, mir war immer noch kalt.&lt;br /&gt;Aufgrund dessen haben wir dann nach der Fete nochmal einen Malaria-Test gemacht, welcher zwei interessante Entdeckungen brachte:&lt;br /&gt;Erstens: Traue keinem Test den du nicht selber gefälscht hast.&lt;br /&gt;Zweitens: Ich habe doch Malaria.&lt;br /&gt;Na schön, freut mich, jetzt weiß ich wenigstens woran ich bin. Mittelchen ausgepackt (als gut versorgter DED-ler hat man ja alles für den Fall dabei...) und mit der Behandlung angefangen, noch nachts um halb eins.&lt;br /&gt;Ich muss ganz ehrlich sagen: Mein Dank geht raus an die Pharmaindustrie. Während ich Freitag Abend noch mit 40° Fieber inklusive aller unangenehmen Begleiterscheinungen zu kämpfen hatte, war ich Samstag morgen schon bei 37° angekommen, hab mich wie neugeboren gefühlt und war objektiv betrachtet wohl sogar der Fitteste der ganzen Truppe (allerdings auch der einzige der nicht bis vier feiern war ;-) ).&lt;br /&gt;Mittlerweile ist die vorgeschriebene Behandlung zu Ende, ich bin wieder komplett auf dem Damm und kann mich nur wundern über das was da mittlerweile medizinisch möglich ist. Schöne Sache.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-8635903076766063976?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/8635903076766063976/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/10/was-zu-erwarten-war.html#comment-form' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/8635903076766063976'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/8635903076766063976'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/10/was-zu-erwarten-war.html' title='Was zu erwarten war...'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-1889931294246690179</id><published>2009-09-25T12:57:00.002+02:00</published><updated>2009-09-25T13:14:47.899+02:00</updated><title type='text'>Into the Wild: Die Bilder</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/Sryinahgj3I/AAAAAAAAACw/SfKkgQ02v4Y/s1600-h/Fahrer.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/Sryinahgj3I/AAAAAAAAACw/SfKkgQ02v4Y/s320/Fahrer.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385358052446736242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Fahrer in lässiger Haltung und mit Miles Davis-Brille&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SryjBGmXA5I/AAAAAAAAADo/s6TiKNrmw0s/s1600-h/Strasse.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SryjBGmXA5I/AAAAAAAAADo/s6TiKNrmw0s/s320/Strasse.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385358493774971794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ja, liebe Leute, so sieht hier eine Hauptverkehrsstraße aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SryjAFF0bJI/AAAAAAAAADQ/HgtCuNWKGDs/s1600-h/Lola.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SryjAFF0bJI/AAAAAAAAADQ/HgtCuNWKGDs/s320/Lola.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385358476190182546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein wahrhaft königliches Tier: Lola nimmt die Fahrt gelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SryioTjo3KI/AAAAAAAAADA/U3-kfJmSbpY/s1600-h/Gegend.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SryioTjo3KI/AAAAAAAAADA/U3-kfJmSbpY/s320/Gegend.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385358067756489890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schöne Ecken zum Entdecken hat dieses Land jedenfalls mehr als genug: Deltapanorama mit Einbäumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SryjAbB9deI/AAAAAAAAADY/reU22wPbGA4/s1600-h/Marc_essen.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SryjAbB9deI/AAAAAAAAADY/reU22wPbGA4/s320/Marc_essen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385358482079577570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Marc begutachtet das Abendessen: Oben Taube unten Eichhörnchen, wie man sieht bereits enthaart und aufgespießt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SryinxW1jAI/AAAAAAAAAC4/rHBqLdgt86g/s1600-h/Feuer.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SryinxW1jAI/AAAAAAAAAC4/rHBqLdgt86g/s320/Feuer.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385358058575989762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der ewige Kampf mit dem Feuer. Ein richtig gutes haben wir trotz Luftpumpe nicht hingebracht. Im Hintergrund der Mercedes, den wir zu diesem Zeitpunkt bereits stattlich verdreckt hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/Sryi_6paMMI/AAAAAAAAADI/2aGlul9avAQ/s1600-h/Lagerplatz.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/Sryi_6paMMI/AAAAAAAAADI/2aGlul9avAQ/s320/Lagerplatz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385358473386668226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen: Blick auf den Lagerplatz inklusive Zelt, Moskito-Dome, Fluss und neugierigen Fischern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/Sryim5AAUoI/AAAAAAAAACo/ot61ObshlJE/s1600-h/Auto.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/Sryim5AAUoI/AAAAAAAAACo/ot61ObshlJE/s320/Auto.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385358043447841410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier nochmal eine Komplettaufnahme des Mercedes, der uns (freundlicherweise ohne Panne) von A nach B befördert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SryjAyPThfI/AAAAAAAAADg/0Vd0sURnDYA/s1600-h/Raph_Auto.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SryjAyPThfI/AAAAAAAAADg/0Vd0sURnDYA/s320/Raph_Auto.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385358488309564914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die erste Fahrstunde findet auf einem abgelegenen Kiesplatz statt - und macht sichtlich Spaß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/Sryimh0-qII/AAAAAAAAACg/ND29NtoKPIc/s1600-h/Alexa.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/Sryimh0-qII/AAAAAAAAACg/ND29NtoKPIc/s320/Alexa.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5385358037227579522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was aussieht wie der letzte Todeskampf des Eichhörnchens ist in diesem Falle eine Folge des Öffnens von Cola-Flaschen welche davor stundenlang im heißen Auto durchgeschüttelt wurden. Zur Nachahmung nicht empfohlen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-1889931294246690179?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/1889931294246690179/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/09/into-wild-die-bilder.html#comment-form' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/1889931294246690179'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/1889931294246690179'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/09/into-wild-die-bilder.html' title='Into the Wild: Die Bilder'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/Sryinahgj3I/AAAAAAAAACw/SfKkgQ02v4Y/s72-c/Fahrer.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-672385186309724474</id><published>2009-09-21T10:02:00.002+02:00</published><updated>2009-09-21T12:10:22.110+02:00</updated><title type='text'>Into the Wild</title><content type='html'>Ja, auch Benin besteht nicht nur aus Städten, auch wenn man aufgrund meiner vorher gegangenen Posts durchaus davon ausgehen könnte: Mir war "das Land" bis dato auch nur vom Hörensagen bekannt.&lt;br /&gt;Höchste Zeit das zu ändern!&lt;br /&gt;Zu diesem Zweck haben wir uns am Freitag mit Marc (Entwicklungshelfer aus Cotonou), Alexa (Entwicklungsstipendiantin aus C.), Lola (Marcs Hund) und einem Mercedes 290GD (alter, weißer Geländewagen) getroffen, um raus aufs Land zu fahren. Da die oben genannten aufgrund eines Getriebeproblems am Freitag erst recht spät in Porto-Novo waren, haben wir die Abfahrt kurzerhand auf Samstag nach dem Frühstück verlegt. Macht ja nix, geplant ist eh noch nichts. &lt;br /&gt;Nach dem Frühstück dann eben drei Sachen in den Rucksack schmeißen, noch mal kurz auf die Karte gucken und ab gehts Richtung Norden. &lt;br /&gt;Wir lassen Porto hinter uns, bis wir feststellen, dass wir vergessen haben zu tanken, was aufgrund des Dieselaggregats des Mercedes leider nur an dem selten auftretenden Phänomen "Tankstelle" möglich ist. Also zurück nach Porto, man munkelt da gäbe es sowas.&lt;br /&gt;Eine halbe Stunde später und 15.000 Francs ärmer (das entspricht 30 Litern Diesel), gehts dann wirklich los. Wir fahren, zuerst noch auf der Teerstraße, dann auf der großen Piste, öfters auch auf Pisten, die gerade so breit wie das Auto sind. Wir fahren durch Dörfer, kleine Städte und Niemandsland, haben unseren Spaß. Gegessen wird, was man an der Straße findet: Geräucherte Garnelen, die man mit Panzer isst, Baignées (so was ähnliches wie ein Krapfen), Süßkartoffelbrei.&lt;br /&gt;Immer wieder verfährt man sich auch, manchmal weil man Einheimischen vertraut, manchmal weil man ihnen nicht vertraut, manchmal weil man die Karte falsch gelesen hat, manchmal weil die Karte falsch ist (Schwimmen kann der Mercedes leider nicht...). &lt;br /&gt;Macht aber nichts, dank Geländeallrad-Übersetzung und Marcs Rückwärtsfahrkünsten kommen wir überall wieder raus und können einen anderen Weg nehmen.&lt;br /&gt;Am Ende parken wir den Mercedes auf einem kleinen Streifen "Strand" (Eine Mischung aus Sand und Matsch) in der Nähe von Sagon am Ouème-Fluss. Obwohl wir den ganzen Tag gefahren sind, sind wir effektiv "nur" 150 Kilometer von Porto weg. Braucht halt alles etwas länger hier...&lt;br /&gt;Wir bauen das Zelt und den Moskito-Dome (ein Iglu-Zelt aus Moskitonetz-Stoff) auf, versuchen uns an einem Feuer, und stellen erschrocken fest, dass wir außer ein paar Erdnussstangen nichts zu essen dabei haben. Müssen wir irgendwie vergessen haben.&lt;br /&gt;Das Glück schickt uns zwei Jäger über den Weg, die für 2000 Francs tatsächlich bereit sind, uns die Tagesbeute zu verkaufen: Eine Wildtaube und ein Eichhörnchen. Wir beschließen es auf einen Versuch ankommen zu lassen, es wird auch schon dunkel und was anderes kriegen wir eh nicht mehr.&lt;br /&gt;Nachdem die Jäger uns dankenswerterweise noch Haare, Federn und alle nicht essbaren Organe entfernt haben, werden die beiden Tiere auf einen Stock gesteckt und übers Feuer gehalten.&lt;br /&gt;Beziehungsweise über das was davon übrig ist, denn es will einfach nicht brennen. Zwar bekommt man es immer wieder kurz in Gang, aber alles was dem Feuer ein wenig mehr Nachhaltigkeit versprechen würde, verweigert sich der Kooperation. Man sollte eben nicht vergessen dem Geist des Feuers zu opfern...&lt;br /&gt;Trotz des Kampfes mit dem Feuer sind die beiden Tiere irgendwann verzehrfertig, irgendwo zwischen gebraten und geräuchert. Da auch mir der Magen knurrt, schmeiße ich meine Prinzipien mal wieder über Bord und werde positiv überrascht: Gebratene Eichhörnchenleber ist wirklich lecker! Solltet ihr bei Gelegenheit dringend testen, in Reutlingen im Stadtpark gibt es welche.&lt;br /&gt;Den Rest des Abends verbringen wir damit am Feuer rumzudoktern, zwar mit viel Elan aber leider weiterhin mit mäßigem Erfolg, Sodabi-Cola zu trinken, uns zu unterhalten und die Sterne anzugucken, welche uns diese Nacht echt verwöhnen. Zwar werden wir dabei von Millionen von Mücken regelrecht zerfleischt, aber wir sind ja auch selber schuld, wenn wir direkt ans Wasser gehen.&lt;br /&gt;Gegen zehn oder halb elf geben wir das Feuer dann endgültig auf und retten uns vor den Mücken in den Moskito-Dome, wo wir noch ein bisschen sitzen bleiben und dann schließlich schlafen gehen. Marc und Alexa im Zelt, Raph und ich im Dome, Lola unterm Auto. Praktisch einen Wachhund dabei zu haben, dann kann man wenigstens in Ruhe schlafen, auch wenn der Untergrund doch sehr hart ist. Da hilft eine dünne Strohmatte ehrlich gesagt nicht. Der Blick in die Sterne und die sagenhafte Geräuschkulisse beim Einschlafen entschädigen mehr als ausreichend für leichte Rückenschmerzen.&lt;br /&gt;Infolge der unbequemen Schlafposition wache ich am nächsten Morgen bereits um kurz nach sechs auf - und bekomme erst mal einen kleinen Schreck: um das Moskito-Dome stehen im Halbkreis sechs Fischer die uns beim Schlafen zugucken und sich wohl wundern was wir da machen. Nach ein bisschen Palaver und einer Flasche Sodabi für die Herren gehen sie dann allerdings doch ihrer Arbeit nach, schieben die Boote ins Wasser und sind einer nach dem anderen verschwunden.&lt;br /&gt;Nachdem der Rest auch aufgewacht ist, packen wir unsere Sachen zusammen und machen uns auf den Rückweg. An der nächsten Cafeteria wird erst mal gefrühstückt: Omelette mit Tomaten und Zwiebeln und Instantkaffee machen einen fit für die Dinge die da kommen mögen.&lt;br /&gt;In unserem Fall ist das Fahrtraining mit Marc. Wir hatten auf der Hinfahrt einen großen, leeren Erdplatz abseits der Straße gefunden und eben jener wird jetzt für erste Versuche mit dem Geländewagen gebraucht. Ich kann zwar schon fahren, aber ein Auto eine fast einen Meter hohe Bruchkante runterzulenken ist durchaus auch für mich neu. Um so lustiger für Raphael, der in seinem Leben noch nie gefahren ist. Ein erstes Mal gibt es halt immer.&lt;br /&gt;Im Anschluss darf ich dann auch gleich die nächsten 50 Kilometer Piste Richtung nach Hause übernehmen, was immens Spaß bereitet, allerdings auch echt Konzentration erfordert: überall sind Schlaglöcher oder Rinnen denen man ausweichen muss, die Straße ist schmal und dauernd kommen einem Motorräder entgegen. Bei der ersten Test-Vollbremsung haut mir die Karre gleich mal in Richtung Gebüsch ab. Kommt halt davon wenn man das Lenkrad nicht hundertprozentig gerade hält.&lt;br /&gt;Erschwerend kommt hinzu dass der Mercedes ein ziemlich zickiges Getriebe hat. Der erste Gang scheint sich irgendwie aus dem Staub gemacht zu haben, weswegen ich immer im Zweiten anfahren muss. Aufgrund dessen gee ich in Pobé wieder an Marc ab. Stadtverkehr ohne die Gänge zu kennen - nein Danke.&lt;br /&gt;Von Pobé nehmen wir dann die Teerstraße und kommen eine Stunde später ohne Schwierigkeiten in Porto an. Erstmal Duschen, dann ein bisschen Einkaufen und dann den Abend gemütlich mit den anderen Weltwärtslern ausklingen lassen. &lt;br /&gt;Immer wieder schön.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-672385186309724474?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/672385186309724474/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/09/into-wild.html#comment-form' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/672385186309724474'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/672385186309724474'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/09/into-wild.html' title='Into the Wild'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-8058341873033995852</id><published>2009-09-09T17:08:00.004+02:00</published><updated>2009-09-09T17:50:12.287+02:00</updated><title type='text'>Der Vergaser...</title><content type='html'>... ist objektiv betrachtet eine tolle Erfindung. Man könnte sogar sagen, dass er den Automobilbau revolutioniert hat, denn ohne ihn würde der Ottomotor bis heute nicht rund laufen. Auch umwelttechnisch gesehen hat der Vergaser einiges zu bieten, sorgt er doch dafür, dass der Motor nicht mehr reines Benzin sondern ein Gemisch aus selbigem und Luft verbrennt, was den Kraftstoffverbauch des Motors erheblich senkt.&lt;br /&gt;Um so schlimmer wenn er kaputt ist.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SqfGs-7mASI/AAAAAAAAACY/T2uXMqh9x0s/s1600-h/Mercedes.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SqfGs-7mASI/AAAAAAAAACY/T2uXMqh9x0s/s200/Mercedes.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379486756026843426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieser wunderschöne Mercedes (ich vermute ein etwas älterer E 300), hatte es mir im Vorbei fahren doch sehr angetan, woraufhin ich folgerichtig den Händler kontaktiert habe. Der aufgerufene Preis von 1,2 Millionen Francs schien auch keinesfalls zu hoch, vor allen Dingen weil man ihn mit Sicherheit noch unter die berühmte 1-Millionen-Marke hätte drücken können.&lt;br /&gt;Ideale Voraussetzungen also, so könnte man meinen. Auch alle anderen Tests die ich dem Vehikel angedeihen ließ - man beachte die Checkliste zwei Posts weiter unten - ließ es klag- und problemlos über sich ergehen. Ich fing an mich zu freuen, wie viele Leute können schon von sich behaupten, sich als erstes Auto eine Mercedes E-Klasse gekauft zu haben?&lt;br /&gt;Dann ging es daran, den Motor zu starten. Benzin eingefüllt, Batterie eingesetzt, gestartet. Leider nicht mehr als müdes Gehuste des Anlassers. Na gut, denkt man sich, ein Auto das länger gestanden ist kann da ja schon mal Probleme machen, also ein zweites Mal. Nix. Ein hinzugerufener Mechaniker (bis jetzt einer der wenigen fähigen die ich hier getroffen habe) erkennt das Problem: der Vergaser ist mit schlechtem, ungefiltertem Benzin verstopft und sollte gereinigt werden. &lt;br /&gt;Wie gesagt, so getan, das Gerät wird also ausgebaut, auseinandergenommen und gereinigt. Auch für mich durchaus nicht uninteressant, denn wenn man sowas in Zukunft selber machen kann, hat man schon wertvolles Geld gespart. Außerdem hatte ich noch nie einen Vergaser von innen gesehen.&lt;br /&gt;Na ja, weiter im Text: Das Ding wird wieder zusammen- und eingebaut, nächster Startversuch.&lt;br /&gt;Der Vergaser mag zwar jetzt gereinigt sein, leider ist er auch undicht, denn an der Vorderseite sabbert Benzin heraus. Ziemlich viel Benzin, was erneut effektiv einen Start der Maschine verhindert. Klar... Wenn die Brühe nicht ankommt wo sie gebraucht wird...&lt;br /&gt;Der Mechaniker fängt an zu basteln. Ein Originaler Dichtsatz für den Vergaser von Mercedes kostet bei Ebay 50€. Hier dürfte er also erstens unerschwinglich und zweitens vergriffen sein.&lt;br /&gt;Mir wird die Sache zu blöd, man muss ja irgendwann auch noch arbeiten und sowieso habe ich mir schon einen gigantischen Sonnenbrand im Nacken eingefangen. Mit dem Händler wird vereinbart dass er mich anruft, wenn alles fertig ist und funktioniert.&lt;br /&gt;Heute morgen kam der Anruf, also kam ich in der Mittagspause. Voller Erwartungen und Hoffnung - ja, mir gefällt das Auto halt! Besagter Vergaser wurde mit einem Stück Karton und irgendwelchem scharzen, klebrigen Zeug abgedichtet. So weit so gut, denkt man sich, das Ersatzteil ist teuer und rar, wenns läuft, sollen sie halt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es läuft nicht. Es läuft einfach nicht. Zwar ist der Vergaser jetzt heile, der Motor läuft aber immer noch nicht rund, hinten kommt schwarzer und weißer Rauch raus, Pest und Cholera gleichzeitig könnte man sagen... Außerdem ist der Leerlauf auf einer so niedrigen Drehzahl eingestellt dass der Motor dauernd ausgeht. Ich hab dem Händler gesagt dass er aufhören soll zu basteln und die Zeit und Energie lieber darein versenken soll, mir was zu suchen was läuft. &lt;br /&gt;Auch deswegen weil ich dem schönen Auto nicht noch mehr Qualen von unfähigen Leuten aussetzen wollte. Der eine Mechaniker war, wie oben schon gesagt, gut. Der Rest der Leute die da herumspringen sind - man verzeihe mir den Ausdruck - Idioten. Sogar bei mir ist schon angekommen, dass es eine dumme Idee ist, den Kühlwassereinlass aufzuschrauben, wenn der Motor davor eine Viertelstunde gelaufen ist. Stattdessen erstaunte Gesichter dass das heiße Wasser oben rausspritzt. Helden. Auch die Tatsache dass man beim Starten des Motors das Gaspedal zum Anschlag durchtritt, wohlgemerkt BEIM Starten, nicht etwa danach, macht mich rasend! Seit ich acht bin weiß ich, dass man das Gaspedal nicht treten soll, wenn der Motor nicht läuft... Hat mir mein Vater gesagt. Ist halt Mist den frisch geputzten Vergaser mit so viel Benzin zu überfluten dass es oben wieder rausquillt und dann - der Motor startet ja nicht mehr - im Vergaser wieder ranzig wird, woraufhin der arme Mechaniker ihn wieder putzen darf. Schöner Teufelskreis... &lt;br /&gt;Na ja, der Bock ist für mich jedenfalls gestorben, so schön er auch äußerlich gewesen wäre, es zählen die inneren Werte. Bin gespannt was der Händler noch so für mich hat. Klar ist jedenfalls: Das nächste Mal drehe ICH den Zündschlüssel. Sonst niemand.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-8058341873033995852?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/8058341873033995852/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/09/der-vergaser.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/8058341873033995852'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/8058341873033995852'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/09/der-vergaser.html' title='Der Vergaser...'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SqfGs-7mASI/AAAAAAAAACY/T2uXMqh9x0s/s72-c/Mercedes.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-5232250067075951629</id><published>2009-09-07T12:09:00.003+02:00</published><updated>2009-09-07T13:06:25.410+02:00</updated><title type='text'>Wochenende</title><content type='html'>... ist klasse! Jeden Freitag freuen wir uns wieder neu drauf, denn das ist einfach die Zeit in der wir was erleben. Unter der Woche sind wir jeden Tag von 8:30 bis 12:30 und von 15:00 bis 18:00 im Projekt, müssen nebenher noch einkaufen, spülen, putzen, kochen, usw., da bleibt dann nicht viel Zeit um was zu sehen. Um so schöner ist dann das Wochenende, hier ein beispielhafter Ablauf, so war es dieses mal:&lt;br /&gt;Freitag abend wird erst mal gekocht, auf dem Speisezettel stehen Pommes, die hier bei uns von Hand aus echten Kartoffeln geschnitzt und anschließend in Palmöl frittiert werden. Mit Liebe gemacht und das schmeckt man auch! Der Rest des Abends wird dann zu zweit bei uns auf dem Balkon verchillt. Nicht zu lange, nicht zu heftig, man braucht schließlich Energie für das was noch kommt. Also gegen zwölf mal ab ins Bett.&lt;br /&gt;Samstag wird erst mal ausgeschlafen, dann gibt es ein gutes Frühstück, mit Kaffee und Pain Perdu (auf deutsch ist das n Armer Ritter). Dann noch ein bisschen aufräumen, ein paar Sachen in den Rucksack schmeißen, Helm unter den Arm und los gehts. Kleiner Spaziergang zum Taxistand an der großen Straße, dann ab ins Taxi (mal wieder den Yovo-Platz vorne beim Fahrer am Fenster bekommen ;-) ) und auf gehts nach Cotonou. Wir kommen in Dantokpa an (der aufmerksame Leser erinnert sich jetzt, das war der riesige Markt) und nehmen erst mal ein Zem zur Haie Vive, das ist die Straße in der wir die erste Woche gelebt haben. Hier gehts erst mal ins Maquis, was essen. Die erste Ernüchterung: Hier gibts nur Fleisch mit Akassa. Fleisch esse ich nicht, Akassa ohne alles lieber auch nicht, ein bisschen Geschmack muss ein Essen auch haben. Also nur ein Bier. Nachdem Raph gegessen hat, gehen wir dann noch ins Maquis gegenüber, wo ich für 300 francs doch noch meinen Reis bekomme.&lt;br /&gt;Weiter gehts in den Supermarkt, auf dem Einkaufszettel steht Kaffee, kurze Unterhaltung mit Supermarktpersonal über das Länderspiel Benin-Mali gibts gratis dazu. Danach der Schock: Ich hab meine Sonnenbrille, die einzig wahre runde, verspiegelte Killer-Sonnenbrille im Maquis auf dem Tisch liegen gelassen! Schnell zurück, nur um zu erfahren dass die so ein Typ eingesteckt hat, der uns vorher schon beim Essen die ganze Zeit genervt hat. Ich vereinbare dass ich morgen wiederkomme und er sie bis dahin zurück gebracht hat.&lt;br /&gt;Da wir in Sachen Sonnenbrille bis auf weiteres handlungsunfähig sind, fahren wir raus zum Strand und unserem Gastgeber Amin, ein badischer Halbägypter mit Schwarzer-Krauser-Stimme, der mit dem Auto von Karlsruhe hierher gefahren ist (gibt es einen klasse &lt;a href="http://www.geo.de/blog/geo/couchsurfin-the-world/road-trip-berlin-benin"&gt;Blog &lt;/a&gt;zu!), und gerade seine Freundin besucht, die für den DED arbeitet. Die Beiden wohnen in einer gigantischen Wohnung mit noch größerer Terasse direkt am Meer - herrlich!&lt;br /&gt;Auf eben jener Terasse verbringen wir dann den Rest des Nachmittags und den früheren Teil des Abends im netten Gespräch und mit Musik, bevor es dann losgeht: Erst mal was essen, danach gehts ab zu Eric: Rasta vor dem Herrn und Besitzer der schönsten Strandbar in ganz Cotonou. Zwar ziemlich außerhalb, aber Amins Mercedes bringt einen zuverlässig ans Ziel, durch die ganze Sahara hat ers ja auch schon geschafft.&lt;br /&gt;Hier ist heute Abend Full Moon Night angesagt, die ganze Nacht Reggae. Wir sind alle drei nicht in Tanzlaune, nutzen aber die Gegebenheiten der Location insofern perfekt, als dass wir uns einfach mit Bier an den Strand setzen und das Meer anschauen. Zum Reggae-Beat chillen. Gegen drei beschließen wir uns auf den Heimweg zu machen.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen wache ich um zehn auf, als erster von uns drei. Die anderen lassen noch ein bisschen auf sich warten, ich nutze die Gelegenheit um ein bisschen zu lesen. Als die anderen dann auch aufwachen gehts ans Frühstück. Aufgrund der Tatsache dass die nächstgelegene Bäckerei um 12:00 schon alle Croissants verkauft hat, entschließen wir uns kurzerhand für Sandwich - arabische Art. Dünnes Fladenbrot, mit Hummus bestrichen, dann Salat, Zwiebeln, Tomaten, Gurke, ein bisschen Rührei, Käse und Oliven rein, zusammengewickelt, fertig ist das beste Frühstück der Welt. Das hat klasse, das schmeckt, und zwar so gut, das Raph und Ich Amin gleich davon überzeugen wollen doch einen Imbiss mit sowas aufzumachen. Hat er sich auch schon überlegt, mal schauen was draus wird.&lt;br /&gt;Wir vertrödeln den restlichen Mittag auf der Terasse und machen uns gegen vier auf den Rückweg. Zuerst mit dem Zem zur Haie Vive, wo ich gegen einen geringen Betrag von 200 Francs tatsächlich meine total verbogene Sonnenbrille wieder bekomme. Große Freude, die hatte ich nämlich insgeheim schon abgeschrieben. Auf dem Zem zurück zum Dantokpa wird die Brille dann erst mal gerichtet. Dort angekommen suchen wir uns ein Taxi, diesmal keinen Bus sondern einen PKW, den wir noch mit vier anderen Passagieren und dem Fahrer teilen. Trotzdem komfortabler als der Bus, vor allen Dingen schneller.&lt;br /&gt;In Porto-Novo dann noch kurz ein bisschen Brot kaufen, heute Abend solls Bruscetta geben. Zwiebeln und Tomaten sind noch da. Wir essen, setzen uns auf die Terasse und hören noch ein bisschen Musik. Gegen elf dann ins Bett, denn morgen müssen wir leider wieder arbeiten. Aber nur durch den Kontrast lernt man das Schöne zu schätzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-5232250067075951629?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/5232250067075951629/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/09/wochenende.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/5232250067075951629'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/5232250067075951629'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/09/wochenende.html' title='Wochenende'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-7075199089105007120</id><published>2009-09-04T11:14:00.004+02:00</published><updated>2009-09-04T12:00:59.460+02:00</updated><title type='text'>Augen auf...</title><content type='html'>... beim Gebrauchtwagenkauf.&lt;br /&gt;Nun wird die Sache langsam ernst hier. Wie einige bereits mitbekommen haben dürften - der Rest der Leser halt jetzt - interessieren Raphael und ich uns für ein Auto, genauer gesagt einen Peugeot 504, so wie hier zu sehen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://royalartists.ro.funpic.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/peugeot504.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 800px; height: 511px;" src="http://royalartists.ro.funpic.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/peugeot504.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Händler bei uns um die Ecke den wir nach einem solchen Vehikel gefragt haben, kam anderthalb Stunden später dann auch direkt mit zwei Angeboten: Der eine laut Angabe in Top-Zustand, direkt fahrbereit, steht aber in Cotonou und ist stolze 900.000 Francs teuer. Der andere steht hier in Porto Novo, ist in nicht so gutem Zustand ("Il y a des trucs à faire"), kostet dafür aber auch nur 500.000, so dass noch genügend finanzieller Spielraum für Reparaturen wäre. Eigentlich wollten wir uns die Autos mit Marc anschauen, einem Entwicklungshelfer aus Cotonou der eine gute Ahnung von der Materie hat. Da dieser aber die nächsten Tage nicht da ist, haben wir uns gestern Abend beim Bier instruieren lassen. Hier kommt sie, die ultimative Checkliste zum Gebrauchtwagenkauf nach Marc B., wobei ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Springt der Motor auch beim Kaltstart gut an? Darauf achten dass der Motor nicht gelaufen ist bevor man kommt. Sollte dem so sein: morgen wiederkommen!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie klingt der Motor? Läuft er rund oder klopft er?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie sehen die Abgase aus? Kommt weißer Rauch aus dem Auspuff so verbrennt der Motor Wasser, ein klares Zeichen dafür dass die Zylinderkopfdichtungen ihren Namen nicht mehr verdienen. Kommt blauer Rauch aus dem Auspuff verbrennt der Motor zu viel Öl, was meistens daran liegt dass die Kolbenringe oder die Ventilschaftdichtungen nicht mehr richtig funktionieren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie tritt sich die Kupplung?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lassen sich die Gänge gut durchschalten oder klemmt das Getriebe irgendwo?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lenkungsspiel überprüfen!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Funktioniert die Bremse oder baut sich erst nach einigem Treten Druck im Pedal auf?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Steht der Wagen gerade wenn man ihn von hinten anguckt oder hängt er zu einer Seite?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sind die Reifen in der Spur (von vorne über den Reifen auf das Hinterrad peilen)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wenn man schon vor den Reifen kniet: Profil überprüfen, neue Reifen sind teuer!&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Funktionieren die Stoßdämpfer noch ordnungsgemäß? Um das zu testen schaukelt man das Auto ein wenig. Wenn es sich schnell wieder fängt ist alles in Ordnung, schaukelt es länger, stimmt was nicht&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Haben die Radlager Spiel? Dazu das Auto aufbocken und an den Rädern wackeln. Idealer, hier wahrscheinlich unerreichbarer Zustand wäre, dass es nix zu wackeln gibt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Funktioniert die Lichtmaschine? Zum Testen am Besten bei laufendem Motor mal das Multimeter dranhalten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Beleuchtungscheck&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Nein, ich habe den Rost nicht vergessen, er steht mit Absicht nicht auf der Liste: Erstens sieht man ja so oder so sofort ob der Wagen bald auseinander bricht. Sollte dem so sein kann man sich den ganzen Rest schenken und sofort weiter suchen. Zweitens schaut der hiesige TÜV auch nicht danach, warum sollten mich kleine Roststellen also stören? Es gefährdet die Ästhetik, das stimmt... aber mehr auch nicht.&lt;br /&gt;Tja, so geht das, wenn man ein Auto kaufen will! Jedem Interessenten sei zur aufmerksamen Lektüre der Liste geraten, wer will kann sie auch ausdrucken und übers Bett hängen, unters Kopfkissen legen, auswendig lernen oder vervollständigen wenn ihm noch was wichtiges eingefallen ist.&lt;br /&gt;Viel Spaß&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-7075199089105007120?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/7075199089105007120/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/09/augen-auf.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/7075199089105007120'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/7075199089105007120'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/09/augen-auf.html' title='Augen auf...'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-8607394719664159358</id><published>2009-08-31T18:48:00.003+02:00</published><updated>2009-08-31T19:09:27.108+02:00</updated><title type='text'>Neue Erfahrungen allenthalben</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;So, nach den schockierenden Bildern vom letzten Mal nun ein ganz ruhiger, schockfreier Post. Dieser wird - wie meistens - bei der Arbeit verfasst. Erstens gibt es hier Internet und zweitens unterliegt die Arbeit immer gerne Verzögerungen - so warten Raphael und ich zum Beispiel seit drei Werktagen auf eine DVD, damit wir endlich Linux auf den Rechnern hier installieren können. Unter Windows sind diese jetzt immerhin voll funktionsfähig, aber auch das hat einiges an Wartezeit gekostet: Die Treiber-CD der Büchsen war leider verschollen, so dass wir das ganze Zeug aus dem Internet holen mussten - bei durchschnittlich 1,2kB/s Downstream-Rate eine zeitintensive Geschichte.&lt;br /&gt;Des Weiteren gibt es jede Menge neue Erfahrungen:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Erste Erfahrungen mit Pâte Noire, einem von der hiesigen Bevölkerung verehrten Brei aus getrocknetem Maniok wecken sowohl in Raphael als auch in mir so recht keinen Wunsch nach Wiederholung - obwohl wir sonst nicht gerade dafür bekannt sind wählerisch zu sein.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erste Erfahrungen meinerseits mit in Knoblauch gebratenen Crevettes fallen um so positiver aus - lecker!&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erste Erfahrungen mit Vodoun bringen Probleme beim Einschlafen aufgrund von Trommeln und Gesang sowie eine mit Hühnerblut und -federn verschmierte Straße mit sich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erste Erfahrungen mit Gebrauchtwagenhändlern zeigen einem die Grenzen der eigenen Kenntnisse auf - trotz drei Minuten intensivens In-den-Radkasten-Guckens, war ich ob des Zustandes des besichtigten Autos immer noch nicht wirklich schlauer. Ich hätte es sowieso nicht gekauft ohne dass es sich jemand anguckt der was davon versteht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erste Erfahrungen mit Mützen sind positiv: Sieht gut aus, trägt sich gut und man bekommt keinen roten Kopf mehr - für einen Euro fünfzig eine runde Sache.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-8607394719664159358?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/8607394719664159358/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/08/neue-erfahrungen-allenthalben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/8607394719664159358'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/8607394719664159358'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/08/neue-erfahrungen-allenthalben.html' title='Neue Erfahrungen allenthalben'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-1085376389860032452</id><published>2009-08-25T17:21:00.002+02:00</published><updated>2009-08-25T17:37:34.764+02:00</updated><title type='text'>Veränderungen...</title><content type='html'>...gibt es in so einem Jahr natürlich immer. Von einer geistigen und seelischen Veränderung mal ganz abgesehen, haben sich Raph und ich uns heute um körperliche Veränderung gekümmert. Beziehungsweise Raph hat sich meiner körperlichen Veränderung angenommen. Seht selbst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://royalartists.ro.funpic.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/jonas01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 600px; height: 800px;" src="http://royalartists.ro.funpic.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/jonas01.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wie unschwer zu erkennen ist, handelt es sich hierbei um ein berühmt-berüchtigtes "Vorher-Bild": So werden mich die meisten von euch wohl noch im Kopf haben, ist ja auch noch keine Stunde her dass ich so aussah.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://royalartists.ro.funpic.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/jonas02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 800px; height: 600px;" src="http://royalartists.ro.funpic.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/jonas02.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Die "Mitten-drin-Bilder" sind für alle Beteiligten immer eher peinlich, bringen dem Leser aber um so mehr Spaß und sollen deswegen an dieser Stelle nicht fehlen. Außerdem sind geschockte Eltern jetzt eventuell beruhigt, denn wie man sieht reden wir nur übers Haare schneiden und nicht etwa über ein Tatoo oder Piercing.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://royalartists.ro.funpic.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/jonas03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 600px; height: 739px;" src="http://royalartists.ro.funpic.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/jonas03.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Um so besser dass es ein schönes "Nachher-Bild" gibt, welches aufgrund der Radikalität der neuen Kurzhaarfrisur (ob man das noch Haare nennen kann?) viel Anlass zu Diskussionen in der Kommentar-Sparte gibt. Der Ring ist eröffnet!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Momentan muss ich mit der Frisur noch ein wenig aufpassen mir nicht den Kopf zu versengen (deswegen auch der Kapuzenpulli), das wird sich aber mit der Zeit (und einer Mütze) auch wieder regeln.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-1085376389860032452?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/1085376389860032452/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/08/veranderungen.html#comment-form' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/1085376389860032452'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/1085376389860032452'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/08/veranderungen.html' title='Veränderungen...'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-330707736397779744</id><published>2009-08-21T16:31:00.003+02:00</published><updated>2009-08-26T12:06:15.729+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0044.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 600px; height: 800px;" src="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0044.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Schrank. Ein schönes Möbel, leider neben dem Bett das einzige in meinem Zimmer... Aber man hält sich eigentlich eh nur zum Schlafen dort auf.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0045.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 800px; height: 600px;" src="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0045.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hier ist die Sitzecke des Wohnzimmers zu sehen, momentan um drei Sessel beraubt und ein wenig zugemüllt, macht aber nix, auf dem Balkon sitzt man eh schöner.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0046.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 800px; height: 600px;" src="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0046.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Esstisch bietet mit dem farblich abgestimmten Külschrank ein wahrhaft traumhaftes Ensemble. Schön auch, dass man uns genau zwei Stüle gegeben hat. Gäste einzuladen endet somit meistens auf dem...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0047.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 800px; height: 600px;" src="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0047.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;...Balkon, wo die restlichen drei Sessel aus dem Wohnzimmer stehen. Prominent in der Bildmitte: ein Kerzenständer aus einer leeren Saftflasche. Gibt irgendwie schöneres Licht als die Halogenlampe. Und das sogar während Stromausfällen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0048.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 600px; height: 800px;" src="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0048.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Badezimmer, in dezentem Blau gehalten und mit wunderschönen Fliesenornamenten verziert. Hier beginnt der Tag, hier endet er. Die orangene Schüssel dient in Ermangelung einer Spüle zu eben jenem Zweck und macht ihren Job ganz gut. Das Waschbecken hatte kurzzeitig Verstopfungsprobleme aber das haben wir in den Griff bekommen. Bleibt das undichte Klo das weiterhin ein Rinnsal aus Wasser Richtung Duschabfluss schickt. Dies ist übrigens auch der Ort interessanter Begegnungen zwischen Menschen und Insekten. Leider hat die Kakerlakenfamilie von der die Rede ist diese Begegnung nicht überlebt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0049.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 600px; height: 800px;" src="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0049.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weiter geht es in die Küche: Zwei Tische, ein Gasherd, eine Pfanne ein Topf, was braucht man schon mehr? Na ja, wie oben erwähnt wäre ein Spüle schön, aber was solls... geht ja auch so. Gestern gab es übrigens als kleine Erinnernung an Deutschland Bratkartoffeln. Leider ohne Spiegeleier, der Markt war schon zu als uns die Idee kam.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0050.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 600px; height: 800px;" src="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0050.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das hier ist - kein Mensch hätte es vermutet - der Flur, momentan mit geöffneter Tür zum zweiten Balkon, der momentan allerdings nur zum Wäsche trocknen und als Kakerlakenfriedhof dient und somit kein Foto verdient hat. Die erste Tür rechts ist mein Zimmer, gegenüber wohnt Raphael. Die zweite Tür links führt zum Badezimmer und die beiden hinteren zu den verbliebenen beiden Schlafzimmern, von denen mittlerweile allerdings nur noch eines über ein Bett verfügt, das andere ist seit Valères Besuch ins Erdgeschoss abgewandert worden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0051.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 800px; height: 600px;" src="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0051.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das ist der Blick vom Balkon auf die Straße - nicht geteert wie man sieht. Das führt in Kombination mit dem Klima, welches einem nur selten erlaubt geschlossene Schuhe zu tragen, zu dauerhaft dreckigen Füßen. Kann man nix machen, ist halt so. Der Hof in den man gerade guckt ist übrigens ein Echsenparadies. Jedes Mal wenn man von der Arbeit kommt und die Tür aufmacht, fliehen circa zehn große Eidechsen ins Gebüsch. Wenn man dann wieder auf dem Balkon sitzt kommen sie wieder raus und sind eigentlich an jeder Mauer zu finden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0052.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 800px; height: 600px;" src="http://royalartists.ro.funpic.org/jonas/BILD0052.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hier der Blick vom Balkon auf die andere Seite der Straße. Wie man sieht liegen überall Plastiktüten rum, da man bei jedem Einkauf mindestens fünf davon bekommt und die Leute sie danach einfach auf die Straße werfen. Wir benutzen unsere als Mülltüten weiter, um deren Entsorgung sich netterweise "der Alte" kümmert, unser Nachtwächter.&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, wir haben einen Nachtwächter! Muss man sich auch erst mal dran gewöhnen, dass ein mindestens sechzig Jahre alter Herr sein Geld damit verdient nachts im Erdgeschoss zu schlafen und über uns zu wachen. Müssten wir ihn bezahlen hätten wir ihn wohl nicht, aber das macht unser Projekt. Na ja, er ist ein netter Kerl und ab und zu trinken wir ein Bierchen mit ihm, dann freut er sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, ich denke das reicht jetzt erst mal, freue mich natürlich wie immer über Kommentare.&lt;br /&gt;Stay tuned!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-330707736397779744?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/330707736397779744/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/08/der-schrank.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/330707736397779744'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/330707736397779744'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/08/der-schrank.html' title=''/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-5566032749493632079</id><published>2009-08-19T16:48:00.006+02:00</published><updated>2009-08-19T18:17:30.978+02:00</updated><title type='text'>Bilder!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SowcHXT2RuI/AAAAAAAAABg/W26TPhiRXTc/s1600-h/BILD0003.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SowcHXT2RuI/AAAAAAAAABg/W26TPhiRXTc/s320/BILD0003.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5371699368388085474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hier der Ausblick vom Balkon des Gästehauses in Cotonou auf die Straße. Was fällt auf: richtig, KEIN Zem... das ist selten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SoweZVviOZI/AAAAAAAAABo/R46-Sg1m970/s1600-h/BILD0015.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SoweZVviOZI/AAAAAAAAABo/R46-Sg1m970/s320/BILD0015.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5371701876228241810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Voilà, Jonas bei der Arbeit - Gitarre üben. Sie sehen E7#9&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SowisTS6e7I/AAAAAAAAABw/yOecZf2nmQA/s1600-h/BILD0043.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SowisTS6e7I/AAAAAAAAABw/yOecZf2nmQA/s320/BILD0043.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5371706600035351474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Blick von der Tür in mein Zimmer. Der einzige Nachteil: Das Bett ist so kurz dass man diagonal drin liegen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das mal für den Anfang. Leider ist das Internet hier so langsam, das es sich etwas zeitintensiv gestaltet Bilder hochzuladen. Morgen mach ich weiter...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-5566032749493632079?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/5566032749493632079/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/08/bilder.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/5566032749493632079'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/5566032749493632079'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/08/bilder.html' title='Bilder!'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SowcHXT2RuI/AAAAAAAAABg/W26TPhiRXTc/s72-c/BILD0003.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-5210758238916900418</id><published>2009-08-15T19:16:00.002+02:00</published><updated>2009-08-15T20:07:57.042+02:00</updated><title type='text'>Porto Novo</title><content type='html'>In Porto Novo angekommen (die Fahrt dauert ca. eine Stunde auch wenns nur 30 km sind) wurden wir dann auf unsere Projekte verteilt. Mit mir im Projekt ist Frankfurter namens Raphael, mit dem ich auch das nächste Jahr zusammen wohnen werde. Ist ein Netter also ist das kein Problem...&lt;br /&gt;Die erste Handlung "im Amt" war dann, dass wir dem Bürgermeister von Porto Novo vorgestellt wurden, der das Projekt in dem wir arbeiten ins Leben gerufen hat. Nach einer Minute waren wir auch schon wieder draußen aber wenigstens hat er uns mal gesehen...&lt;br /&gt;Danach erst mal in die Wohnung und auspacken. Die ist übrigens echt der Hammer! Das Haus ist ein Palast, die Wohnung riesig. Wir haben vier Schlafzimmer (weiß der Henker wozu, wir sind ja nur zwei, aber immerhin kann man dann mal die anderen Freiwilligen einladen :D), ein großes Wohnzimmer, einen Balkon, ein Abdezimmer und eine "Küche". Halt ein Zimmer mit zwei Tischen und einem Zwei-Platten-Campingherd. Aber läuft. Im Bad gibt es zwar nur kaltes Wasser (auch in der Dusche) aber da hat man sich schnell dran gewöhnt, man will eh nicht warm duschen bei den Temperaturen und wenigstens ist man dann schnell fertig ;-) Hiermit übrigesn auch eine herzliche Einladung an alle die mich besuchen wollen, ihr seht, wir haben genügend Platz um euch aufzunehmen :D&lt;br /&gt;Danach sind wir erst mal in die Stadt gefahren um noch diverse Sachen zu besorgen: Spülschüssel, Messer zum Kochen, Seife, Klopapier, was man halt so braucht. Jetzt sind wir fürs erste gerüstet.&lt;br /&gt;Dienstag und Mittwoch waren wir dann das erste Mal im Projekt und haben die erste Ernüchterung erfahren: gähnende Langeweile, es gibt nichts zu tun. Das liegt zum einen daran dass gerade Ferien sind, das heißt keine Schüler da sind, zum anderen schon aber auch daran dass die Leute hier einfach generell nicht so krass viel arbeiten... Meine Aufgabe für die Tage war dann Gitarre zu üben, um auf das Schuljahr vorbereitet zu sein. Zwar eigentlich nicht uncool, aber nach sechs Stunden tun einem doch irgendwie die Finger weh... Und man muss sich schon zusammenreißen...&lt;br /&gt;Donnerstag und Freitag gabs dann ein bisschen mehr Action, die Schule hatte nämlich pädagogische Tage. Zu diesem Anlass haben wir dann auch Besuch bekommen, nämlich von einem Togolesen der als Berater an den Tagen teilgenommen hat, und von einem französischen Toningenier (der sah aus wie Bob Marley!) mit Frau und Kind der früher für unser Projekt gearbeitet hat und noch in Benin lebt. Das war insofern cool als dass im Haus mal etwas mehr los war. Klar ist es schön eine große Wohnung in einem großen Haus zu haben, aber es hat natürlich auch Nachteile: Wenn außer dem Nachtwächter niemand da ist, kanns halt auch schnell zu groß werden. Nun ja, jetzt wo sie abgereist sind, werden wir uns wohl wieder damit arrangieren müssen...&lt;br /&gt;An sich haben wir uns schon ganz gut eingelebt: Wir kennen den Markt im Viertel, wissen wie weit man runterhandeln muss um nicht zu viel zu bezahlen, kennen die Stadt ein bisschen und haben sogar schon gelernt freihändig Zem zu fahren :D&lt;br /&gt;Ein kurzes Wort dazu: Das Zem (Zemidjan) ist das hier gebräuchlichste Nahverkehrsmittel: Ein Motorradtaxi. Man sagt wo es hingeht, handelt den Preis auf die Hälfte runter (am Anfang versuchen sie immer den blöden Weißen übers Ohr zu hauen...), setzt sich hinten drauf und los gehts durchs Verkehrsgetümmel. Dabei wird man immer ein wenig seltsam angeguckt: Einmal weil man weiß ist, das zweite Mal wegen dem Helm, den hier eigentlich niemand trägt. Aber da wir ja eh schon anders sind, können wir auch was für unsere Sicherheit tun ;-)&lt;br /&gt;Regeln für den Straßenverkehr gibt es wenige: Die lauteste Hupe fährt zuerst, alternativ auf das Auto mit dem dicksten Kühlergrill... oder halt der der am dreistesten drängelt. Rechts vor links gilt zwar theoretisch schon, aber irgendwie weiß das hier keiner. Oder es wird wissentlich ignoriert, ich weiß es nicht. Straßen haben so viele Spuren wie Platz ist, ist doch klar, und eigentlich gibt es ja auch nichts was dagegen sprechen würde 250kg Zement auf einem Mofa zu transportieren. Oder zwei Kühlschranke (im Ernst!). Unfälle habe ich noch nicht gesehen, das liegt aber nicht daran dass es keine gibt, ich hab halt nur noch keine gesehen. Auch was hier an Autos noch so durch die Gegend fährt flößt einem nicht gerade Vertrauen ein. Ein liegen gebliebener LKW ist hier ein alltäglicher Anblick. Ist auch kein Wunder bei den Karren, ich werd bei Gelegenheit mal Fotos machen.&lt;br /&gt;Benzin gibt es hier übrigens üblicherweise nicht an der Tankstelle, sondern an Ständen an der Straße, Dort stehen dann große Korbflaschen und etliche kleinere (egal ob Bier, Cola oder was auch immer früher drin war), mit denen das Benzin dann eingefüllt wird. Das Benzin wird illegal aus Nigeria importiert und kostet 250-300 Francs der Liter. Das sind ungefähr 40 bis 50 Cent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überhaupt ist das Leben hier sehr billig, wenn man nicht gerade im Supermarkt einkauft. Auf dem Markt kosten zehn Zwiebeln 300 Francs, ein Körbchen Tomaten 100, eine Ananas 100-150, je nach Größe. Mittagessen kann man hier sehr gut in diversen kleinen Straßenrestaurants, ein Teller Reis oder Pate Rouge (Maisbrei mit Tomate) mit Sauce liegt bei 200 F, ein Getränk kostet 300, so dass man insgesamt bei unter einem Euro landet. Dafür kann man kaum selber kochen...&lt;br /&gt;Heute hab ich mich mit den anderen Freiwilligen dran gemacht Porto Novo zu erkunden. Nachdem wir Raphael am Taxistand nach Cotonou abgegeben haben (kurzes Stoßgebet dass er ankommt inklusive), sind wir mit dem Zem in die Innenstadt gefahren und haben uns einfach mal umgeschaut. Ist eine nette Stadt, wenn auch natürlich ganz anders als in Deutschland.&lt;br /&gt;Photos habe ich zwar auch schon ein paar gemacht, habe aber leider heute meine Digicam vergessen als ich ins Projekt gegangen bin (hab nur dort Internet), weswegen ich die Bilder irgendwann mal nachreiche.&lt;br /&gt;So, das sollte dann für heute auch mal reichen, muss nach Hause, was essen.&lt;br /&gt;Bis die Tage&lt;br /&gt;Jonas&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-5210758238916900418?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/5210758238916900418/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/08/porto-novo.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/5210758238916900418'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/5210758238916900418'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/08/porto-novo.html' title='Porto Novo'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-6555432683362096500</id><published>2009-08-15T18:35:00.002+02:00</published><updated>2009-08-15T19:15:59.934+02:00</updated><title type='text'>Ja, Ich lebe noch ;-)</title><content type='html'>Hallo ihr Leute die hier ab und an mal reinschauen.&lt;br /&gt;Hier kommt nun meine erste Meldung aus dem fernen Benin. Ist irgendwie das erste Mal das ich länger als fünf Minuten am Stück Zugang zu einer Internetverbindung habe. Halt, nein, stimmt nicht... In Cotonou war ich tatsächlich eine halbe Stunde im Internetcafe, aer die Verbindung war so schlecht dass ich es in der Zeit nicht geschafft habe meine Mails zu checken :D&lt;br /&gt;Na ja, aber immer der Reihe nach...&lt;br /&gt;Vor zwölf Tagen sind wir in Cotonou angekommen, um kurz vor acht Ortszeit (wir sind eine Stunde früher als ihr). Der erste Eindruck: "Boah ist das schwül hier!" Temperatur ca. 25°C, Luftfeuchtigkeit 85-90%. Das haut rein. Dann erst mal Chaos amFlughafen... zwischen hunderten anderer Leute erst mal die Einreisebescheinigung ausfüllen, dann sein Gepäck vom Band sammeln (da braucht man Ellbogen zu!) und dann irgendwie dem Zöllner erklären dass das meine Gitarre ist und ich nicht gewillt bin, dafür Zoll zu zahlen. Na ja, hat alles geklappt, wir wurden sogar abgeholt und erst mal ins Gästehaus des DED in Cotonou gefahren, wo wir die erste Woche verbracht haben.&lt;br /&gt;Wir sind in diesem Fall ich und sieben andere weltwärts-Freiwillige, die ebenfalls ein Jahr in Benin verbringen. Alles supernette Leute übrigens, was schon praktisch ist, da ich die jetzt wohl öfter sehen werde ;-)&lt;br /&gt;In Cotonou hatten wir unser Vorbereitungsseminar im Land, wo wir uns mit diversen Eigenheiten des Landes vertraut gemacht haben, unsere Tutoren kennen gelernt haben und dann am Freitag auch schon den ersten Kontakt mit unseren Partnerorganisationen.&lt;br /&gt;Das Wochenende hatten wir frei, was wir auch direkt ausgiebig genutzt haben. Am Samstag waren wir auf dem Dantokpa-Markt, welches der größte Markt in ganz Westafrika ist (mein Mitbewohner schätzt ihn ungefähr so groß wie die Frankfurter Innenstadt und ich denk er liegt nicht ganz falsch;-) ) Zum Glück hatten wir eine ortsansässige Führerin die sich ausgekannt hat... Wer da alleine rein geht, kommt vermutlich das nächste Jahr nicht mehr raus.&lt;br /&gt;Folgerichtig gibt es auf diesem Markt auch alles: Von Gassen die nur Kosmetikartikel haben über eine riesige Markthalle voll mit Stoffen hin zu Schuhen oder gebrauchten Klamotten, dann doch wieder gegrillten Fisch, Gemüse oder was anderes. Eine riesige Gasse die nichts anderes als Mofa-Ersatzteile verkauft, danach die "Hifi-Abteilung"... Na ja, alles eben.&lt;br /&gt;Abends waren wir dann am Strand auf einem "Festival de Reggae", was hier heißt, dass man sich an den Strand chillt, jemand in einer kleinen Strandbar Reggae auflegt und sich ca. 40 Leute zukiffen :D Ich habs dann doch vorgezogen clean zu bleiben, aber witzig wars trotzdem. Nachts haben wir dann bei einem Entwicklungshelfer gepennt der in der Nähe gewohnt hat, da es nicht sehr ratsam ist nachts noch durch die ganze Stadt nach Hause zu fahren. Am nächsten Morgen haben wir dann noch bei einer anderen Entwicklungshelferin gefrühstückt und sind zurück ins Gästehaus gefahren. Da dann noch den restlichen Tag chillen und abends dann packen, damit man am nächsten Tag "pünktlich" um 7:30 nach Porto Novo aufbrechen kann...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-6555432683362096500?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/6555432683362096500/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/08/ja-ich-lebe-noch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/6555432683362096500'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/6555432683362096500'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/08/ja-ich-lebe-noch.html' title='Ja, Ich lebe noch ;-)'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-6080125517475228381</id><published>2009-08-01T17:26:00.004+02:00</published><updated>2009-08-01T17:34:26.538+02:00</updated><title type='text'>Packen...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SnRfwYsQ77I/AAAAAAAAAA4/FzpmYDHPgZM/s1600-h/BILD0173.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SnRfwYsQ77I/AAAAAAAAAA4/FzpmYDHPgZM/s320/BILD0173.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365018340971573170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...ist eine Kunst für sich. Mal schauen wie gut ich diese Kunst beherrsche, und ob ich es schaffe diesen ganzen Stapel (ohne die Gitarre, zugegeben) und noch einiges mehr in meinen Rucksack zu zwängen. Blöd: ich darf zwar 46 kg unten in den Flieger geben, aber leider nur auf maximal zwei Gepäckstücke aufgeteilt. Da die Gitarre ein Gepäckstück ist, allerdings nur neun Kilo wiegt, verschenke ich 14 Kilo. Mal sehen ob es passt, sonst muss halt was hier bleiben...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-6080125517475228381?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/6080125517475228381/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/08/packen.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/6080125517475228381'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/6080125517475228381'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/08/packen.html' title='Packen...'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SnRfwYsQ77I/AAAAAAAAAA4/FzpmYDHPgZM/s72-c/BILD0173.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-284988381153748523</id><published>2009-07-12T19:06:00.005+02:00</published><updated>2009-07-12T23:05:30.460+02:00</updated><title type='text'>Es ist komisch...</title><content type='html'>... zu wissen dass man geht.&lt;br /&gt;Vor allen Dingen wenn man drei Wochen vor der Abreise (länger ist es nicht mehr... kranker Scheiß!) noch so wahnsinnig im Hier und Jetzt verwurzelt ist. Gerade komme ich vomLeiterrundenwochenende zurück, wo wir das ganze Wochenende damit zugebracht haben, die Zukunft der Jugendarbeit bei uns in der Gemeinde zu planen wenn David und ich nicht mehr da sind.&lt;br /&gt;Es ist komisch zu wissen, dass man das ganze Jahr nicht da sein wird und sich trotzdem so aktiv an seiner Planung zu beteiligen. Das hält einen mit den Gedanken hier.&lt;br /&gt;Genau so wie Schule als Welt, das mich die nächsten drei Wochen wohl noch ordentlich auf Trab halten wird. Ich könnte eigentlich in der Schule einziehen wenn ich wollte, was einem gedanklichen Abstand nehmen von ihr natürlich nicht unbedingt zum Vorteil gereicht.&lt;br /&gt;Ich vermute, die Erkenntnis dass ich wirklich ein Jahr weg sein werde,  wird mich frühestens in Paris am Flughafen treffen - in Stuttgart werde ich noch zu müde sein für weltbewegende Erkenntnisse.&lt;br /&gt;Nun ja, in den nächsten Wochen sollte neben der Vorbereitung von SaW wohl auch noch einige Zeit für meine mentale und seelische Vorbereitung abfallen. Wird schon. Wurde bis jetzt immer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-284988381153748523?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/284988381153748523/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/07/es-ist-komisch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/284988381153748523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/284988381153748523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/07/es-ist-komisch.html' title='Es ist komisch...'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-6473665698806138781</id><published>2009-06-05T20:59:00.002+02:00</published><updated>2009-06-05T21:37:19.236+02:00</updated><title type='text'>Der Ärztewahnsinn</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Am Dienstag ging das Chaos los: Die Tropentauglichkeitsuntersuchung beim Hausarzt stand an, und ich glaube so gründlich wurde ich in meinem Leben noch nie untersucht: Blut abnehmen, Becherchen pinkeln, ganz normale Untersuchung aller Extremitäten, Schilddrüsenultraschall, Sehtest, Hörtest und EKG. Alles soweit kein Problem, nur die beiden letztgennanten offenbaren Erstaunliches: So ergibt der Hörtest, dass mein rechtes Ohr bei 6KHz eine gewaltige Lücke im Hörvermörgen aufweist. Ich führe das auf laute Schlagzeugbecken zurück, schäm dich, Dani! Interessanter dürften jedoch die Ergebnisse des EKG sein, welche mir offenbarten dass ich einen schweren Herzfehler habe und innerhalb der nächsten Woche das Zeitliche segnen werde...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...nicht.&lt;br /&gt;Dennoch haben die Ergebnisse meinen Hausarzt dazu veranlasst mich zum Kardiologen zu überweisen, der sich nun am Montag um Viertel nach sieben (Das hat man davon, wenn man nach dem ersten möglichen Termin fragt...) meines ach so kranken Organs annimmmt. Ich hoffe er kann die Untersuchung auch machen während ich schlafe, das wird sich nämlich kaum vermeiden lassen. Lästig an diesem Termin ist auch, dass er mit Pol&amp;amp;IS kollidiert und ich so genötigt bin der Gruppe mit dem Zug nachzureisen. Na ja, was tut man nicht alles für die liebe Gesundheit...&lt;br /&gt;Auch das leidige Thema Impfungen kommt nun in eine heiße Phase: Der Doc hat mir am Dienstag die ersten sechs verabreicht (zum Glück als Cocktail so dass es sich auf überschaubare zwei Spritzen beschränkt hat), drei (evtl vier) andere fehlen mir noch, darunter so hüsche Sachen wie Typhus und Gelbfieber. Für letzteres werde ich die Zahl meiner behandelnden Ärzte mal wieder um eins erhöhen, da man diese Impfung nur im Tropeninstitut bekommt, weiß der Henker warum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willkommene Abwechslung zu dem ganzen Chaos bot der heutige Besuch beim Zahnarzt, der bis dato kürzeste meines Lebens. Nach zehn Minuten warten und 25 Minuten Behandlung war ich - ganz verduzt ob dieses glücklichen Umstandes - schon wieder aus der Praxis. Zum ersten Mal in meinem Leben sind alle meine Zähne komplett gesund. Das hat die Ärztin leider nicht davon abgehalten mich mit einer gar grausligen Versiegelung zu foltern, die sich, nachdem sie in meinem Mund getrocknet war, anfühlte wie ein furchtbar klebriges Karamellbonbon das einem überall zwischen den Zähnen hängt. Brav wie ich bin hab ich sie trotzdem die vorgeschriebene Stunde im Mund behalten - danach aber auch sofort alles dran gesetzt sie da raus zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin jedenfalls froh wenn das ganze Chaos vorbei ist, wer so viel beim Arzt ist fängt irgendwann selber an zu glauben er wäre krank...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-6473665698806138781?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/6473665698806138781/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/06/der-arztewahnsinn.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/6473665698806138781'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/6473665698806138781'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/06/der-arztewahnsinn.html' title='Der Ärztewahnsinn'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3825454945763852118.post-1510631889654114626</id><published>2009-05-10T15:50:00.001+02:00</published><updated>2009-05-11T21:14:30.552+02:00</updated><title type='text'>Mal was Anderes...</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;... das ist der Titel meines neuen Blogs über mein FSJ in Benin. Am Donnerstag kam die Mail mit dem Ausreisetermin (04.08.2009) und das habe ich zum Anlass genommen dieses Blog ins Leben zu rufen. Hier berichte ich von nun an mehr oder weniger regelmäßig wie es mir in meinem Jahr ergeht und was mich so umtreibt.&lt;br /&gt;Das wären im Moment die ganzen Besuche bei Ärzten zu lauter unangenehmen Anlässen wie zum Beispiel diversen Impfungen und Untersuchungen. Als ob ich nicht gesund wäre...&lt;br /&gt;Auch meinem Lieblingsfreund, dem Zahnarzt, werde ich in Kürze einen meiner seltenen Besuche abstatten, um das Risiko zu minimieren in den Genuss einer afrikanischen Zahnbehandlung zu kommen.&lt;br /&gt;Außerdem habe ich angefangen mein Französisch wieder zu entstauben: Alice lässt sich dankenswerterweise bereitwillig damit quälen und korrigiert mich mit einer bewundernswerten Geduld, was echt hilft. Wie man an meinem Blog sehen kann, habe ich außerdem die Sprache meines PC auf Französisch umgestellt, als Radikalmaßnahme sozusagen. Mal schauen wie lange ich das aushalte, aber momentan bin ich fest entschlossen das durchzuziehen...&lt;br /&gt;Wie jeder Blogger würde ich mich natürlich über eine große und interessierte Leserschaft freuen, die mich mit Kommentaren bombardiert dass es kracht. Um das zu erreichen, werde ich natürlich mein Möglichstes geben, um dieses Blog interessant zu machen.&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Stay tuned!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3825454945763852118-1510631889654114626?l=jonas-malwasanderes.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/feeds/1510631889654114626/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/05/mal-was-anderes.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/1510631889654114626'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3825454945763852118/posts/default/1510631889654114626'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jonas-malwasanderes.blogspot.com/2009/05/mal-was-anderes.html' title='Mal was Anderes...'/><author><name>Jonas</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10913792160482848778</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='26' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_FsjdEsr_lwo/SpUGVtPeCkI/AAAAAAAAAB4/U25vPMa0Sz4/S220/jonas03.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
